Prozessoptimierung heißt hier: zuerst die fünf Fragen beantworten – Norm, Lieferung, Prüfung, Nachweis, Entscheidung – und sie dort verankern, wo sie durchsetzbar sind. Erst danach KPIs, Workflows und Automatisierung. Einen unklaren Prozess zu digitalisieren macht die Unklarheit nur schneller.
Zuerst Arbeitsweise, dann Tooling
Digitalisierung löst keine unklaren Verantwortlichkeiten. Deshalb beginnt Prozessoptimierung mit Rollen, Entscheidungswegen, Datenpunkten und Übergaben.
Typische Fragestellungen
- Wer ist für welchen Schritt verantwortlich?
- Welche Daten zeigen früh, dass ein Prozess stockt?
- Welche Information braucht der Eigentümer zur Steuerung?
- Welche Aufgaben lassen sich standardisieren oder automatisieren?
- Wo kann KI sinnvoll unterstützen, ohne Fachverantwortung zu ersetzen?
Das Ziel ist kein größeres System, sondern bessere Steuerbarkeit.
PropSettle